Welches Auto fährt Joshua Kimmich privat?

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Privat fährt Joshua Kimmich keinen außergewöhnlich exotischen Sportwagen, sondern nutzt im Alltag vor allem Fahrzeuge aus dem Fuhrpark seines Arbeitgebers. Als Spieler von Bayern München ist er vertragsbedingt meist mit Audi-Dienstwagen unterwegs. Zu seinen bekannten privaten und dienstlichen Fahrzeugen zählen verschiedene Modelle der Ingolstädter Marke wie sportliche SUVs oder Limousinen, die ihm der Verein zur Verfügung stellt.
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Welches Auto fährt Joshua Kimmich privat: Marken im Überblick

Wer wissen möchte, welche Fahrzeuge der bekannte Profifußballer im Alltag nutzt, findet hier alle Informationen zu Welches Auto fährt Joshua Kimmich privat. Erlebe die Hintergründe zum Fuhrpark und erfahre, welche Automarken im privaten sowie geschäftlichen Bereich eine Rolle spielen.

Welches Auto fährt Joshua Kimmich privat?

Die genaue Antwort auf die Frage, welches Auto Joshua Kimmich privat besitzt, lässt sich nicht mit absoluter Gewissheit klären, da der Fußballprofi Joshua Kimmich Auto privat weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushält. Es gibt kaum verifizierte Berichte über Fahrzeuge, die rechtlich auf seinen Namen zugelassen sind oder in seiner Garage stehen. Bekannt und offiziell dokumentiert sind fast ausschließlich die Dienstwagen, die ihm und seinen Teamkollegen im Rahmen der Partnerschaft zwischen dem FC Bayern München und dem Automobilhersteller Audi zur Verfügung gestellt werden.

Frühere Medienberichte deuten an, dass Joshua Kimmich privat einen unaufgeregten Audi A5 Sportback fuhr. Generell gilt das Thema Auto für ihn laut Branchenkennern als eher nebensächlich, da für den Mittelfeldstar der Nutzwert und der Platz für seine Familie im Vordergrund stehen. Während einige Profisportler einen riesigen Fuhrpark an Luxuskarossen pflegen, zeigt sich der Nationalspieler in der Freizeit oft bodenständig.

Gelegentlich tauchen in Berichten über die Fahrzeuge deutscher Fußballstars auch exotischere Modelle auf. So wird in vereinzelten Aufzählungen behauptet, in seiner privaten Garage stünden neben einem SQ5 auch ein R8, ein BMW i8 oder Kimmich privat Auto Rolls-Royce. Da diese Angaben jedoch nie offiziell von Kimmich bestätigt wurden und er sich privat nie mit solchen Modellen präsentiert, handelt es sich hierbei um reine Medienspekulationen oder Verwechslungen mit Dienstwagenflotten. Fest steht jedenfalls: Im Alltag nutzt der Familienvater primär die ihm bereitgestellten Premium-SUVs.

Der offizielle Dienstwagen: Platz für die Großfamilie

Als vierfacher Familienvater benötigt Joshua Kimmich im Alltag vor allem eines: maximalen Platz. Aus diesem Grund fiel seine Wahl bei der jährlichen Dienstwagenübergabe durch den Sponsor Audi auf den geräumigen Audi Q7 SUV S line TFSI e. Dieses Modell bietet mit insgesamt sieben Sitzplätzen ausreichend Raum für die gesamte Familie samt Gepäck und Kinderwagen.

Bei dem aktuellen Wagen des DFB-Kapitäns handelt es sich um ein modernes Plug-in-Hybrid-Modell. Das Fahrzeug kombiniert einen Verbrennungsmotor mit einem starken Elektroantrieb und kommt auf eine Systemleistung von beachtlichen 462 PS. Der Basispreis für dieses familientaugliche Premium-SUV liegt bei rund 88.800 Euro. Kimmich nutzt das Auto sowohl für die tägliche Fahrt zum Training an der Säbener Straße als auch für private Erledigungen im Münchner Umland.

Die Dienstwagen-Regeln beim FC Bayern München

Die jährliche Übergabe der Flotte ist ein fest verankertes Event im Sponsoring-Kalender des deutschen Rekordmeisters. Dabei erhalten alle Profis des Kaders, das Trainerteam sowie ausgewählte Funktionäre einmal pro Saison ein brandneues Fahrzeug aus dem aktuellen Portfolio des Ingolstädter Herstellers. Sämtliche Kosten für Versicherung, Wartung und Reifenservice laufen dabei zentral über das Joshua Kimmich Dienstwagen des Autobauers.

Obwohl es keine offizielle, schriftliche Hierarchie gibt, lässt sich an der Vorfahrt an der Säbener Straße eine klare Praxis erkennen: Jüngere Spieler und Neuzugänge greifen anfangs meist zu kompakteren Modellen wie dem Audi Q4 Sportback e-tron mit rund 340 PS. Etablierte Stammkräfte und erfahrene Führungsspieler wie Kimmich, Thomas Müller oder Manuel Neuer hingegen wählen traditionell leistungsstärkere Elektro-Modelle oder große SUVs wie den Q7, Q8 oder den sportlichen RS e-tron GT.

Vergleich der bekannten Fahrzeugoptionen im Umfeld von Kimmich

Da Kimmichs echte Privatautos ein Geheimnis bleiben, stehen die offiziell genutzten Dienstwagen im Fokus. Die Modelle unterscheiden sich deutlich in Leistung, Platzangebot und Einsatzzweck.

Audi Q7 S line TFSI e (Aktueller Dienstwagen)

  • 7 Sitze - Maximaler Raum für die vier Kinder und Gepäck
  • Großräumiges Plug-in-Hybrid-SUV
  • 462 PS Systemleistung durch kombinierten Antrieb
  • Offiziell bestätigt und im täglichen Dauereinsatz

Audi A5 Sportback (Früheres Fahrzeug)

  • 5 Sitze - Kompakter und deutlich weniger familientauglich
  • Viertüriges Coupé / Mittelklasse-Limousine
  • Je nach Motorisierung (z. B. 3.0 TDI V6-Diesel)
  • In älteren Medienberichten als Privatwagen deklariert

Rolls-Royce Ghost / BMW i8

  • Eingeschränkter Alltagsnutzen für eine Großfamilie
  • Ultra-Luxuslimousine / Hybrid-Sportwagen
  • Sehr hohe PS-Zahlen und Fokus auf pure Performance
  • Unbestätigtes Gerücht aus unzuverlässigen Quellen
Der Audi Q7 erweist sich für Joshua Kimmich als die einzig logische und pragmatische Wahl. Während luxuriöse Sportwagen oder Limousinen in der Gerüchteküche auftauchen, verlangt sein Alltag als vierfacher Vater schlichtweg den enormen Platz eines Siebensitzers.

Alltagslogistik an der Säbener Straße

Joshua Kimmich, Mittelfeldstratege beim FC Bayern München, stand im Herbst vor der Wahl seines neuen Dienstfahrzeugs. Viele seiner jüngeren Teamkollegen schielten sofort auf den sportlichen RS e-tron GT mit über 900 PS, um auf dem Parkplatz Eindruck zu schinden.

Kimmich stand jedoch vor einer logistischen Hürde im privaten Alltag: Als Vater von vier kleinen Kindern sind Ausflüge oder die tägliche Fahrt zum Kindergarten mit einem flachen Sportwagen absolut unmöglich. Der Versuch, Kindersitze in ein enges Coupé zu quetschen, scheiterte kläglich.

Anstatt dem Trend zu folgen, entschied er sich ganz pragmatisch für den großen Audi Q7 mit sieben Sitzen. Er verzichtete bewusst auf maximale Endgeschwindigkeit zugunsten von Beinfreiheit und Kofferraumvolumen.

Das Ergebnis im Alltag zeigt den Erfolg: Die Familie bringt alle Kindersitze problemlos unter, und Kimmich rollt morgens entspannt, rein elektrisch und ohne Platzsorgen auf das Vereinsgelände zum Training.

Wenn du dich für alternative Antriebsarten interessierst, erfährst du hier mehr dazu: Was ist das größte Problem bei Hybridautos?

Allgemeiner Überblick

Privater Fuhrpark bleibt Geheimsache

Es gibt keine offiziellen Daten oder Bestätigungen über private Fahrzeuge im persönlichen Besitz von Joshua Kimmich.

Der Audi Q7 ist Kimmichs Hauptfahrzeug

Als vierfacher Familienvater nutzt der Bayern-Profi im Alltag bevorzugt den geräumigen Siebensitzer-Hybrid mit 462 PS.

Sponsoring regelt den Dienstwagen

Durch die langjährige Partnerschaft zwischen dem FC Bayern und Audi erhält jeder Spieler jede Saison ein neues Modell gestellt.

Häufige Missverständnisse

Besitzt Joshua Kimmich privat einen Rolls-Royce oder Ferrari?

Es gibt keinerlei verifizierte Beweise dafür, dass Joshua Kimmich privat Luxusautos wie einen Rolls-Royce oder Ferrari besitzt. Solche Meldungen basieren meist auf Fehlinterpretationen allgemeiner Spieler-Fuhrparks in den Medien. Privat gilt er als sehr bodenständig.

Darf Kimmich mit seinem Dienstwagen auch privat fahren?

Ja, die vom Sponsor Audi gestellten Fahrzeuge stehen den Profis des FC Bayern München zur freien Verfügung. Sie sind fester Bestandteil des Gehaltsgefüges und werden von den Spielern sowohl für den Arbeitsweg als auch für private Urlaube und Familienausflüge genutzt.

Warum fährt Joshua Kimmich ein Hybrid-Auto und kein reines E-Auto?

Der Audi Q7 TFSI e kombiniert als Plug-in-Hybrid einen Elektroantrieb für die Stadt mit einem Verbrennungsmotor für lange Strecken. Für Kimmich bietet dies optimale Flexibilität auf langen Familienreisen, ohne auf die Vorteile des lautlosen, elektrischen Pendelns im Münchner Stadtverkehr verzichten zu müssen.