Wie viel Prozent wird online gekauft?

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Die Antwort auf wie viel prozent wird online gekauft beläuft sich auf exakt 13,4 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes in Deutschland. Obwohl fast 99 Prozent der Erwachsenen das Internet für Shopping-Zwecke nutzen, dominiert der stationäre Handel weiterhin den größten Teil der täglichen Ausgaben. Zusätzlich passiert mehr als die Hälfte der Einkäufe von Kleidung, Elektronik und Büchern mittlerweile mobil auf dem Sofa.
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wie viel prozent wird online gekauft: 13,4% Anteil

Die Diskussion um wie viel prozent wird online gekauft verdeutlicht die schnelle Veränderung unserer täglichen Beschaffungswege. Konsumenten greifen für viele Alltagsprodukte zunehmend zu digitalen Lösungen anstatt den Gang in die Innenstadt anzutreten. Verstehen Sie die genauen Hintergründe dieser Entwicklung, um Ihr eigenes Einkaufsverhalten besser einzuordnen.

Wie viel Prozent wird wirklich online gekauft?

In Deutschland entfallen aktuell rund 13,4 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes auf den Online-Handel. Der Anteil der Menschen, die im Internet einkaufen, liegt bei über 83 Prozent. Das klingt nach viel, aber der stationäre Handel dominiert immer noch den Großteil der täglichen Ausgaben.

Fast 99 Prozent der Erwachsenen nutzen das Internet für Shopping-Zwecke. [3] Das war für mich anfangs schwer zu glauben. Aber wenn man genauer hinsieht, wird es logisch. Wir kaufen Kleidung, Elektronik und Bücher fast nur noch digital. Der Smartphone-Anteil wächst rasant. Mehr als die Hälfte der Einkäufe passiert mittlerweile mobil auf dem Sofa. Seien wir ehrlich, wer geht heute noch für ein simples Ladekabel in die verstopfte Innenstadt?

Der Unterschied zwischen Käufern und Umsatz

Man muss zwei Dinge klar trennen: Wie viele Menschen online kaufen und wie viel Geld sie dort ausgeben. Das ist der Punkt, den viele verwechseln.

Obwohl fast jeder online einkauft, fließt das meiste Geld weiterhin in den stationären Handel. Warum? Lebensmittel. Der wöchentliche Supermarkteinkauf macht einen riesigen Teil unserer Ausgaben aus und findet primär offline statt.

Ich habe das selbst bei meiner eigenen Haushaltsrechnung gemerkt. Meine Augen brannten spät abends vor dem Bildschirm, als ich meine Kontoauszüge analysierte. Ich dachte wirklich, ich kaufe fast alles online. In Wirklichkeit gingen fast drei Viertel meines Budgets in lokale Supermärkte und Drogerien. Ein echter Realitätscheck. Es ist leicht, den Überblick zu verlieren, wenn die ständigen kleinen Paketlieferungen den tatsächlichen Wert der Supermarktquittungen überstrahlen.

Mobile Shopping vs. Desktop

Der Trend geht massiv zum Smartphone - und das überrascht heute niemanden mehr. Selten verändern Gewohnheiten einen ganzen Markt so rasant. Mittlerweile werden extrem viele Käufe über mobile Endgeräte getätigt, während klassische Desktop-Käufe fast völlig stagnieren.

Viele Shops (und das betrifft erstaunlicherweise auch große Marken) ignorieren das leider immer noch. Die Folge sind frustrierte Nutzer und abgebrochene Käufe. Eine langsame mobile Seite ist heute ein absolutes Ausschlusskriterium für Kunden.

Beliebte Kategorien: Was wir digital kaufen und was nicht

Die absoluten Spitzenreiter im e-commerce umsatzanteil deutschland sind völlig vorhersehbar. Mode, Schuhe und Elektronik führen die Listen an. Das macht Sinn. Man kann Preise in Sekunden vergleichen und die Auswahl ist absolut unendlich.

Niemand spricht gerne darüber, aber Mode online zu kaufen ist eigentlich extrem ineffizient. Die Retourenquoten sind gigantisch. Ich habe selbst schon dreimal exakt dasselbe Hemd in verschiedenen Größen bestellt, nur um zwei davon wieder zurückzuschicken. Das nervt. Aber die pure Bequemlichkeit siegt am Ende fast immer über das schlechte Gewissen.

Marktplätze vs. Eigene Onlineshops

Rund 57 Prozent des gesamten Onlinehandels entfallen auf große Marktplätze.[4] Aber wo kaufen Kunden im Alltag wirklich lieber ein?

Große Marktplätze (Empfohlen für Bequemlichkeit)

  • Gigantisch - fast jedes erdenkliche Produkt ist sofort verfügbar.
  • Oft am günstigsten, bedingt durch den extremen Konkurrenzkampf der Händler auf der Plattform.
  • Sehr hoch, da Kunden die Plattformen und deren einfache Rückgaberechte bereits kennen.

Unabhängige Onlineshops

  • Spezialisiert - starker Fokus auf bestimmte Nischen oder individuelle Marken.
  • Teilweise deutlich höher, dafür gibt es oft exklusive Artikel oder wesentlich bessere Beratung.
  • Muss erst mühsam aufgebaut werden, oft durch Gütesiegel oder gute Bewertungen.
Für den schnellen Alltagseinkauf dominieren die großen Plattformen völlig. Unabhängige Shops punkten dagegen vor allem bei sehr spezifischen Produkten, persönlichem Kundenservice und starken Nischenmarken.

Die digitale Transformation von Lukas

Lukas, ein 34-jähriger Architekt aus München, wollte sein neues Heimbüro komplett lokal ausstatten. Er brauchte ergonomische Möbel und spezielle Zeichen-Monitore. Er weigerte sich anfangs strikt, das große Budget einfach digital auszugeben.

Sein erster Versuch scheiterte kläglich. Er rannte stundenlang durch die verregnete Innenstadt. Nasse Füße, schlechte Luft im Geschäft und mäßige Beratung. Er fand nur veraltete Modelle zu völlig überzogenen Preisen. Frustrierend.

Spät am Abend gab er auf. Er erkannte, dass spezialisierte Online-Plattformen nicht nur günstiger waren, sondern oft die einzige Quelle für seine speziellen Nischenprodukte darstellten. Er bestellte zähneknirschend online.

Zwei Tage später war alles geliefert. Er sparte viel Geld und hatte mehr Zeit für seine eigentlichen Kunden. Lukas verstand: Idealismus ist gut, aber Effizienz im harten Arbeitsalltag ist am Ende besser.

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Aktuell shoppen über 83 Prozent der Bevölkerung regelmäßig im Netz. Bei den Erwachsenen nutzen fast alle das Internet für Preisvergleiche oder regelmäßige Käufe.

Was sind die beliebtesten Kategorien im E-Commerce?

Die absoluten Spitzenreiter sind Mode, Schuhe und Unterhaltungselektronik. Auch Bücher und Medien werden mittlerweile überwiegend digital bestellt.

Wenn Sie sich für die positiven Aspekte interessieren, erfahren Sie hier mehr darüber, welche Vorteile hat OnlineEinkauf?

Wie hoch ist der tatsächliche Umsatzanteil im Online-Handel?

Rund 13,4 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes in Deutschland passieren online. Der größte Teil des Geldes fließt weiterhin in lokale Geschäfte, primär für den Lebensmitteleinkauf.

Strategiezusammenfassung

Fester Umsatzanteil

Etwa 13,4 Prozent des Gesamtumsatzes passieren online, der Rest bleibt fest in stationärer Hand. [5]

Dominanz der Plattformen

Rund 57 Prozent der gesamten Online-Ausgaben fließen direkt zu großen Marktplätzen. [6]

Mobile Shopping führt das Feld an

Wer heute im Internet einkauft, nutzt in der überwiegenden Zahl der Fälle direkt das Smartphone.

Referenzmaterialien

  • [3] Mastercard - Fast 99 Prozent der Erwachsenen nutzen das Internet für Shopping-Zwecke.
  • [4] Einzelhandel - Rund 57 Prozent des gesamten Onlinehandels entfallen auf große Marktplätze.
  • [5] Einzelhandel - Etwa 13,4 Prozent des Gesamtumsatzes passieren online, der Rest bleibt fest in stationärer Hand.
  • [6] Einzelhandel - Rund 57 Prozent der gesamten Online-Ausgaben fließen direkt zu großen Marktplätzen.